Die neue Technologie kann getestet werden. Mit 3 unterschiedlichen Tests der Balance kann man die ersten Erfahrungen mit den Patches durchführen.
Die Chance der Zukunft liegt im Bereich der Health Care Branche. Noch nie war die Chance so groß, wie jetzt.
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Im Jahr 1983 erfuhr der Kanadier Jay Dhaliwal, dass seine Mutter an Multipler Sklerose erkrankt war. Diese persönliche Erfahrung wurde für ihn zum Ausgangspunkt einer jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit der Frage, wie Gehirn und Körper miteinander verbunden sind. Auf seinen weltweiten Forschungsreisen beschäftigte er sich insbesondere mit der Rolle der menschlichen Haut als größtem Sinnesorgan und deren Bedeutung für die neuronale Informationsverarbeitung.
Aus dieser Arbeit heraus entstand ein Ansatz, der untersucht, wie über sensorische Reize der Haut – ohne chemische oder pharmakologische Inhaltsstoffe – eine Interaktion mit dem Nervensystem möglich ist. Im Mittelpunkt steht dabei das Verständnis angeborener neurobiologischer Zusammenhänge und individueller Potenziale.
Als gemeinnütziger Bildungs- und Forschungsverein sehen wir unsere Aufgabe darin, diesen Ansatz wissenschaftlich zu begleiten, verständlich aufzubereiten und kritisch zu reflektieren. Unser Ziel ist es, Menschen Zugang zu Wissen zu ermöglichen, damit sie selbstbestimmt und informiert entscheiden können, ob und in welcher Form sie sich mit solchen Technologien auseinandersetzen möchten.
Im Rahmen unserer Vereinsarbeit befassen wir uns mit einer nicht-invasiven Technologie in Form eines Patches, die im Kontext von Sport, Fitness, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit diskutiert wird. Auch wenn der Begriff „Technologie“ komplex erscheinen mag, basiert der zugrunde liegende Ansatz auf bekannten Grundlagen der Neurophysiologie: Die Haut verfügt über zahlreiche Rezeptoren, die über neuronale Signalwege mit dem Gehirn verbunden sind.
Besonderes Augenmerk legen wir auf:
Potenzielle Anwendungs- und Forschungsfelder betreffen unter anderem:
Der Verein versteht sich als neutrale Plattform für Forschung, Wissenstransfer und evidenzbasierte Diskussion und trägt damit zur sachlichen Einordnung innovativer, nicht-invasiver Ansätze im Spannungsfeld von Neurophysiologie, Wahrnehmung und Selbstregulation bei.
Viele Menschen erleben im Alltag hohe Anforderungen, Stress oder fehlende Ressourcen, um gewünschte Veränderungen aktiv umzusetzen. Unser gemeinnütziger Verein setzt hier im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention an.
Im Rahmen unserer Erwachsenenbildungsangebote informieren wir über niederschwellige Möglichkeiten zur Förderung von Selbstwahrnehmung, Eigenverantwortung und individueller Ressourcenstärkung. Dabei steht nicht die Veränderung von Verhaltensmustern im Vordergrund, sondern die Vermittlung von Wissen und die bewusste Auseinandersetzung mit unterstützenden Impulsen.
Solche Ansätze können – individuell unterschiedlich – einen Einstieg in persönliche Entwicklungsprozesse darstellen. Unser Verein begleitet diese Themen durch sachliche Information, Beobachtungsprojekte und moderierten Erfahrungsaustausch.
Auch im beruflichen Kontext gewinnt betriebliche Gesundheitsförderung zunehmend an Bedeutung. Wir bieten Informations- und Bildungsformate an, die den Dialog über Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und wertschätzende Zusammenarbeit fördern – unabhängig, transparent und ausschließlich gemeinnützig ausgerichtet.
Sport und Fitness
Ausdauer
Kraft
Konzentration auf den Punkt
Balance
Stabilität
Range of Motion
Leichtigkeit
Persönliches Wohlbefinden
Anti- Aging
innere Ruhe
Lebensfreude
Glück
gesunder Schlaf
Leichtigkeit
Änderungen von Gewohnheiten
Mentale Stärke
Lebensfreude
Konzentration
Focus
Resilienz
Streß- Reduktion
